Jury Duty
Ich bin ja eigentlich eine waschechte Amerikanerin, auf jeden Fall aus der Sicht des US Staates. Damit kommen natuerlich auch alle Pflichten und Freuden eine Amerikanerin zu sein. Eine jener Pflichten ist der ehrenamtliche (ok, erzwungene) Dienst im amerikanischen Rechtssystem. Wir kennen das alle aus den Grisham Buechern (oder Filme fuer die lesefaulen): da wird aus der zivilen Population eine Jury von 12 Leuten ausgesucht die dann ueber wildfremde Menschen richten muessen.
Vor einem Monat bekam ich mein Aufgebot zur 'Jury Duty' mit der Anweisung, 2 Tage im Voraus anzurufen um zu sehen, ob sie mich ueberhaupt brauchen koennen. Ok, sie wollten mich sehen, und drum machte ich mich da also an einem Dienstag Morgen auf zum Gericht von San Francisco. Aber so einfach war das nicht: da war alles abgeriegelt, Helikopter in der Luft und Polizeiautos ueberall. Aha, eine Bombendrohung - aber die Richter lassen sie trotzdem ins Gebaeude? was auch immer das bedeuten mag!?! Nach 1.5h vor dem Gebaeude Stehen durften wir dann also auch noch rein. Alle vom Geschaeft sagten mir, dass man einen Tag lang dort rumhaengen muss und dann sei der Spuk schon wieder vorbei. Aber nicht so fuer Lee. 5 Minuten nachdem ich meine $7 fuer einen Tag lang Wireless Internetzugang bezahlt habe, wurde ich mit einer Gruppe von ca 90 Leuten in einen Gerichtssaal beordert. Ich bin eine von 90 moeglichen Juroren und die brauchen 14 Leute fuer die Jury - die Chancen stehen also immer noch gut, dass ich am Abend entlassen werde. Das ganze ist noch recht spannend: ganz viele Krawatten und Kitteltraeger, die meisten mit Gel-geschleimten Haaren, starren in die Meute und ueberlegen sich krampfhaft, wer wohl eher fuer ihre Anliegen stimmen wuerde. Die Unterhund-Anwaelte haben Post-its mit Namen aller 90 Personen und so beginnt die zaehfluessige Aktion der Jury Auswahl. Nachdem wir alle schworen, nichts als die Wahrheit zu sagen, werden 35 Personen (wir sind alle mit Nummern versehen, alles zufaellig) in die ersten Reihen beordert. Der Richter gibt ganz kurz Einblick in den bevorstehenden Fall und stellt dann ein paar allgemeine Fragen in die Runde. Ich bin erleichtert, da ich nicht unter den ersten 35 bin. Doch das aendert sich dann rasch, nachdem gewisse Leute eine offene Aversion gegen Polizisten oder einen sonstigen Knacks bekannt geben, ruecke ich in die Auserwaehlten 35 vor (ok, immer noch eine gute Chance dass ich nicht eine der ersten 14 werde...). Zum Teil sind die Aussagen der Leute eher peinlich und es ist offensichtlich, dass die nur sagen was gesagt werden muss um da moeglichst rasch raus zu kommen. Der Fall hatte vor ca 3 Jahren fuer Furore gesorgt als 2 Maenner (in den fruehen 20gern) und 3 Polizisten (selbes alter, ausserhalb des Dienstes) in eine Schlaegerei gerieten. Das ganze wurde massig durch die Medienmaschinerie gezogen, wohl auch weil einer der Polizisten der Sohn des Polizeichefs war und eine zuenftige Vertuschungsaktion auf Seiten der Polizei statt fand. Nun klagten die zwei "Opfer" die drei Ex-Cops in einer Zivilklage an. Viele Leute hatten natuerlich schon davon gehoert und hatten "strong feelings" (was das auch immer bedeuten soll) fuer den Vorfall. So fielen einige der moeglichen Juroren weg. Ich hatte noch nie davon gehoert und konnte auch nicht behaupten, dass ich Polizisten hasse und viele schlechte Erfahrungen mit Polizisten gemacht habe. So geschah es also, dass ich nach einigen Fragen ueber mein Privatleben vom Richter und den verschiedenen Anwaelten, in der Jurybox Platz nehmen musste. Und damit begann mein Abenteuer vom Fall Adam Snyder vs. Alex Fagan...
Ich muss sagen, das ganze war schon eine Erfahrung. Es hatte ein bisschen von allem: lächerliche Fragen von Anwaelten die dann im Nachhinein doch noch Sinn machten, zitternde Zeugenaussagen die sich leider im grossen ganzen alle widersprachen (die Geschichte der Anklagenden war voellig verschieden von der Geschichte der Angeklagten...), viele viele 'objection - overruled' (Einsprueche und Ablehnung durch den Richter) und viele Zurechtweisungen durch den Richter wenn die Anwaelte Dinge verdrehten oder Fragen stellten, die nicht erlaubt waren. Der Richter war noch ein witziger Kerl, sah aus wie eine Mischung aus Danny de Vito und Blocher, hatte einen guten Sinn fuer Humor und einen Schuss Sarkasmus. Er schien aber die meiste Zeit ziemlich gelangweilt und dem einschlafen nahe - also im ganzen scheint das nicht so ein toller Job zu sein, er darf am Schluss ja nicht mal entscheiden! Die Anwaelte waren alle etwas verschieden (es waren 5, einer fuer jeden Anklaeger und jeden Angeklagten), von schleimig zu aalglatt, aber sie alle redeten sehr, sehr viel. Dann war da auch noch der Gerichtsschreiber, der wild auf einer Steno-Tastatur rumtippte. Der wurde amigs richtig wuetend und bruellte die Anwaelte und Zeugen an, wenn die es wagten im Hitze des Gefechts zu schnell zu reden oder gar beide gleichzeitig zu reden. Das war echt witzig, er rollte dann wild mit den Augen und konnte es nicht begreifen, wie einem so was Daemliches passieren kann. Und dann waren da natuerlich auch noch die Anklaeger und Angeklagten, alles Typen im Alter von ca 27 Jahren die sich nun seit 3-4 Jahren mit dieser Geschichte auseinander setzen und deren Leben ziemlich stark durch eine eher 'kleine' Schlaegerei beeinflusst wurde. In der Schweiz waere der Einfluss wohl lange nicht so gross, weil die Medien da nicht so massiv Interesse daran haetten und durch das das ganze pushen wuerden und wohl vor allem weil man nicht jeden Vorfall vor Gericht bringt. Mir taten natuerlich beide Seiten leid und das schlimme war, dass ich beide Geschichten glaubwuerdig fand.
Nach 8 Tagen Zeugenaussagen (wohlgemerkt, die einzigen Tat-Zeugen waren die involvierten 5 Personen!), etlichen Bildern von Verletzungen (das Schlimmste war eine Platzwunde am Kopf und eine gebrochenen Nase), Bilder vom Tatort und einer Telefonaufnahme des 911 calls (Polizeinotruf) von einem der Anklagenden, zog sich die Jury in ein Fensterloses Kaemmerli zurueck. Hier mussten wir entscheiden, wer log und wer die Wahrheit sagte und was dies die Luegner kosten soll... In einer Zivilklage muss der Anklagende beweisen, dass er mit mehr Wahrscheinlichkeit im Recht ist als die Angeklagten (das heisst wir muessen denken, dass die Anklaeger mit 51%iger Sicherheit im Recht sind) - im Gegensatz zu einer Kriminalklage, wo dies mit 99%iger Sicherheit bestimmt werden muss (daher gibt es so oft einen Criminalcase gefolgt von einem Civilcase - wie z.B. bei O.J. Simpson).
Ich habe schon so meine Muehe mit dem System, wo irgendwelche ungeschulten Leute eine doch sehr wichtige Entscheidung treffen muessen. Gerade in diesem Fall, wo es sicherlich nicht ganz klar ist, was genau vorgefallen ist. Aber ich war ja nicht alleine und in der Gruppe diskutierten wir 1.5 Tage um zu bestimmen, was wir von dem Ganzen halten. Da wir bestimmt haben, dass die Anklaeger die Opfer sind, mussten wir auch definieren, was dies die Anklaeger kostet, sprich was fuer fassbare und unfassbare (mentale Schaeden etc.) Kosten der Vorfall fuer die Opfer hatte und haben wird. Dies war fuer mich dann wohl die allerschwierigste Sache. Wie bestimme ich, was die mentalen Leiden einer Person (die ich eh nur schwer nachvollziehen kann) wert sind? Wir hatten ueberhaupt keine Richtlinien oder Anhaltspunkte um die Summe fest zu legen und waere eine andere Jury dort gewesen, haette diese unter den gleichen Annahmen ev das Doppelte oder das Zehnfache oder nur die Haelfte zu gesprochen. Dass dies ein gerechtes Vorgehen ist kann ich einfach nicht nachvollziehen. Zu guter Letzt mussten wir auch noch bestimmen, ob das vorgehen der Angeklagten boeswillig war und was fuer eine Busse wir denen aufbrummen - als ob die Kerle noch nicht genuegend fuer ihren Ausrutscher gebuesst haetten! Das lustige daran ist ja, dass diese Busse auch an den Anklaeger geht - nicht etwa an eine Organisation welche Versucht, Gewalt oder so was in den Griff zu bekommen...
Nach zwei Wochen haben wir nun das Urteil gefaellt. Wie gesagt hatte ich meine Muehe mit der ganzen Sache und es nagt schon sehr an mir, ob wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Schade ist es nicht wie im Film, wo man am Ende weiss wir lieb und wer boes ist. Ich werd wohl noch ein Weilchen von der Sache traeumen und mir Gedanken dazu machen, aber das wird abebben - waehrend die andern wohl noch ein Weilchen am abzahlen sind...
Vor einem Monat bekam ich mein Aufgebot zur 'Jury Duty' mit der Anweisung, 2 Tage im Voraus anzurufen um zu sehen, ob sie mich ueberhaupt brauchen koennen. Ok, sie wollten mich sehen, und drum machte ich mich da also an einem Dienstag Morgen auf zum Gericht von San Francisco. Aber so einfach war das nicht: da war alles abgeriegelt, Helikopter in der Luft und Polizeiautos ueberall. Aha, eine Bombendrohung - aber die Richter lassen sie trotzdem ins Gebaeude? was auch immer das bedeuten mag!?! Nach 1.5h vor dem Gebaeude Stehen durften wir dann also auch noch rein. Alle vom Geschaeft sagten mir, dass man einen Tag lang dort rumhaengen muss und dann sei der Spuk schon wieder vorbei. Aber nicht so fuer Lee. 5 Minuten nachdem ich meine $7 fuer einen Tag lang Wireless Internetzugang bezahlt habe, wurde ich mit einer Gruppe von ca 90 Leuten in einen Gerichtssaal beordert. Ich bin eine von 90 moeglichen Juroren und die brauchen 14 Leute fuer die Jury - die Chancen stehen also immer noch gut, dass ich am Abend entlassen werde. Das ganze ist noch recht spannend: ganz viele Krawatten und Kitteltraeger, die meisten mit Gel-geschleimten Haaren, starren in die Meute und ueberlegen sich krampfhaft, wer wohl eher fuer ihre Anliegen stimmen wuerde. Die Unterhund-Anwaelte haben Post-its mit Namen aller 90 Personen und so beginnt die zaehfluessige Aktion der Jury Auswahl. Nachdem wir alle schworen, nichts als die Wahrheit zu sagen, werden 35 Personen (wir sind alle mit Nummern versehen, alles zufaellig) in die ersten Reihen beordert. Der Richter gibt ganz kurz Einblick in den bevorstehenden Fall und stellt dann ein paar allgemeine Fragen in die Runde. Ich bin erleichtert, da ich nicht unter den ersten 35 bin. Doch das aendert sich dann rasch, nachdem gewisse Leute eine offene Aversion gegen Polizisten oder einen sonstigen Knacks bekannt geben, ruecke ich in die Auserwaehlten 35 vor (ok, immer noch eine gute Chance dass ich nicht eine der ersten 14 werde...). Zum Teil sind die Aussagen der Leute eher peinlich und es ist offensichtlich, dass die nur sagen was gesagt werden muss um da moeglichst rasch raus zu kommen. Der Fall hatte vor ca 3 Jahren fuer Furore gesorgt als 2 Maenner (in den fruehen 20gern) und 3 Polizisten (selbes alter, ausserhalb des Dienstes) in eine Schlaegerei gerieten. Das ganze wurde massig durch die Medienmaschinerie gezogen, wohl auch weil einer der Polizisten der Sohn des Polizeichefs war und eine zuenftige Vertuschungsaktion auf Seiten der Polizei statt fand. Nun klagten die zwei "Opfer" die drei Ex-Cops in einer Zivilklage an. Viele Leute hatten natuerlich schon davon gehoert und hatten "strong feelings" (was das auch immer bedeuten soll) fuer den Vorfall. So fielen einige der moeglichen Juroren weg. Ich hatte noch nie davon gehoert und konnte auch nicht behaupten, dass ich Polizisten hasse und viele schlechte Erfahrungen mit Polizisten gemacht habe. So geschah es also, dass ich nach einigen Fragen ueber mein Privatleben vom Richter und den verschiedenen Anwaelten, in der Jurybox Platz nehmen musste. Und damit begann mein Abenteuer vom Fall Adam Snyder vs. Alex Fagan...
Ich muss sagen, das ganze war schon eine Erfahrung. Es hatte ein bisschen von allem: lächerliche Fragen von Anwaelten die dann im Nachhinein doch noch Sinn machten, zitternde Zeugenaussagen die sich leider im grossen ganzen alle widersprachen (die Geschichte der Anklagenden war voellig verschieden von der Geschichte der Angeklagten...), viele viele 'objection - overruled' (Einsprueche und Ablehnung durch den Richter) und viele Zurechtweisungen durch den Richter wenn die Anwaelte Dinge verdrehten oder Fragen stellten, die nicht erlaubt waren. Der Richter war noch ein witziger Kerl, sah aus wie eine Mischung aus Danny de Vito und Blocher, hatte einen guten Sinn fuer Humor und einen Schuss Sarkasmus. Er schien aber die meiste Zeit ziemlich gelangweilt und dem einschlafen nahe - also im ganzen scheint das nicht so ein toller Job zu sein, er darf am Schluss ja nicht mal entscheiden! Die Anwaelte waren alle etwas verschieden (es waren 5, einer fuer jeden Anklaeger und jeden Angeklagten), von schleimig zu aalglatt, aber sie alle redeten sehr, sehr viel. Dann war da auch noch der Gerichtsschreiber, der wild auf einer Steno-Tastatur rumtippte. Der wurde amigs richtig wuetend und bruellte die Anwaelte und Zeugen an, wenn die es wagten im Hitze des Gefechts zu schnell zu reden oder gar beide gleichzeitig zu reden. Das war echt witzig, er rollte dann wild mit den Augen und konnte es nicht begreifen, wie einem so was Daemliches passieren kann. Und dann waren da natuerlich auch noch die Anklaeger und Angeklagten, alles Typen im Alter von ca 27 Jahren die sich nun seit 3-4 Jahren mit dieser Geschichte auseinander setzen und deren Leben ziemlich stark durch eine eher 'kleine' Schlaegerei beeinflusst wurde. In der Schweiz waere der Einfluss wohl lange nicht so gross, weil die Medien da nicht so massiv Interesse daran haetten und durch das das ganze pushen wuerden und wohl vor allem weil man nicht jeden Vorfall vor Gericht bringt. Mir taten natuerlich beide Seiten leid und das schlimme war, dass ich beide Geschichten glaubwuerdig fand.
Nach 8 Tagen Zeugenaussagen (wohlgemerkt, die einzigen Tat-Zeugen waren die involvierten 5 Personen!), etlichen Bildern von Verletzungen (das Schlimmste war eine Platzwunde am Kopf und eine gebrochenen Nase), Bilder vom Tatort und einer Telefonaufnahme des 911 calls (Polizeinotruf) von einem der Anklagenden, zog sich die Jury in ein Fensterloses Kaemmerli zurueck. Hier mussten wir entscheiden, wer log und wer die Wahrheit sagte und was dies die Luegner kosten soll... In einer Zivilklage muss der Anklagende beweisen, dass er mit mehr Wahrscheinlichkeit im Recht ist als die Angeklagten (das heisst wir muessen denken, dass die Anklaeger mit 51%iger Sicherheit im Recht sind) - im Gegensatz zu einer Kriminalklage, wo dies mit 99%iger Sicherheit bestimmt werden muss (daher gibt es so oft einen Criminalcase gefolgt von einem Civilcase - wie z.B. bei O.J. Simpson).
Ich habe schon so meine Muehe mit dem System, wo irgendwelche ungeschulten Leute eine doch sehr wichtige Entscheidung treffen muessen. Gerade in diesem Fall, wo es sicherlich nicht ganz klar ist, was genau vorgefallen ist. Aber ich war ja nicht alleine und in der Gruppe diskutierten wir 1.5 Tage um zu bestimmen, was wir von dem Ganzen halten. Da wir bestimmt haben, dass die Anklaeger die Opfer sind, mussten wir auch definieren, was dies die Anklaeger kostet, sprich was fuer fassbare und unfassbare (mentale Schaeden etc.) Kosten der Vorfall fuer die Opfer hatte und haben wird. Dies war fuer mich dann wohl die allerschwierigste Sache. Wie bestimme ich, was die mentalen Leiden einer Person (die ich eh nur schwer nachvollziehen kann) wert sind? Wir hatten ueberhaupt keine Richtlinien oder Anhaltspunkte um die Summe fest zu legen und waere eine andere Jury dort gewesen, haette diese unter den gleichen Annahmen ev das Doppelte oder das Zehnfache oder nur die Haelfte zu gesprochen. Dass dies ein gerechtes Vorgehen ist kann ich einfach nicht nachvollziehen. Zu guter Letzt mussten wir auch noch bestimmen, ob das vorgehen der Angeklagten boeswillig war und was fuer eine Busse wir denen aufbrummen - als ob die Kerle noch nicht genuegend fuer ihren Ausrutscher gebuesst haetten! Das lustige daran ist ja, dass diese Busse auch an den Anklaeger geht - nicht etwa an eine Organisation welche Versucht, Gewalt oder so was in den Griff zu bekommen...
Nach zwei Wochen haben wir nun das Urteil gefaellt. Wie gesagt hatte ich meine Muehe mit der ganzen Sache und es nagt schon sehr an mir, ob wir die richtige Entscheidung getroffen haben. Schade ist es nicht wie im Film, wo man am Ende weiss wir lieb und wer boes ist. Ich werd wohl noch ein Weilchen von der Sache traeumen und mir Gedanken dazu machen, aber das wird abebben - waehrend die andern wohl noch ein Weilchen am abzahlen sind...

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