Automarathon
Am Donnerstag Abend machte sich Etienne auf nach Kirkwood in den Sierras - er hatte am Samstag eine Velorundfahrt dort oben (die netterweise 'Death Ride' heisst). Ich ging am Freitag noch arbeiten und mietete am Abend ein Auto, mit welchem ich 2h Stunden in den Sueden nach Monterey fuhr. Ich wollte da an eine Hundeausstellung und mal die Hunderasse kennen lernen, die wir noch toll finden: der Grosse Schweizer Sennenhund.
So sieht der aus:


Und hier noch ein paar andere Vertreter ihrer Rasse:

Der 2-koepfige Ridgeback

"Ich leiste die Arbeit und die fressen das Sandwich!"

Imposante Parade

"Ach, muss denn das sein???"


Da ich mal wieder den Fuenfer und das Weggli haben wollte, bin ich danach 5h nach Kirkwood gefahren. Uff, war happig, aber es hat sich sehr gelohnt. Wir waren in Kirkwood bei Freunden eingeladen und es war super gemuetlich. Etienne fuehlte sich nach fast 11 Stunden in bruetender Hitze mit ueberwundenen 5000 Hoehenmetern und ca 200km nicht mehr ganz so fit - aber ich genoss das Znacht und die Gesellschaft.
Am Sonntag machte ich dann mit unseren Freunden eine kleine Biketour durch die Anhoehen von Kirkwood - es war super schoen mit vielen Wildblumen, Baechlis, Heiden und einfach Natur pur. Danach gingen wir alle an einem See relaxen - Etienne hatte sich mitlerweilen von seinen Strapatzen am Vortag erholt und versuchte sich noch ein erstes Mal im Surfen und kam auch noch zu einer Kanu fahrt, waehrend ich nicht mal einen Zehen in den See hielt, hihi. In der Sonne liegen und PicNicken ist fast schoener, fand ich.
Hier Jon mit Tochter Ellie und Hund Pudding:

Danach gab es Apero beim Onkeln und der Tante von Jon. Ihr Ferienhaus ist nur ueber ein Wanderweg oder mit einem Ruderboot erreichbar. Es ist ganz rustikal aber neuerdings haben sie auch Strom dank einer Solarplatte. War echt speziell und sehr schoen.


Und dann gabs noch Znacht, mhh, feinstes Steak vom Grill, und wir plumpsten nach einem Essreichen Tag muede ins Bett. Wenn da nicht das schrille Piepsen des Feueralarms, welchem die Batterie ausging, gewesen waere, dann haette ich sicher wie ein Baby geschlafen.
Am Montag fuhren wir dann um 6 Uhr los um noch einigermassen zeitig im Buero ein zu treffen.
So sieht der aus:
Und hier noch ein paar andere Vertreter ihrer Rasse:
Der 2-koepfige Ridgeback
"Ich leiste die Arbeit und die fressen das Sandwich!"
Imposante Parade
"Ach, muss denn das sein???"
Da ich mal wieder den Fuenfer und das Weggli haben wollte, bin ich danach 5h nach Kirkwood gefahren. Uff, war happig, aber es hat sich sehr gelohnt. Wir waren in Kirkwood bei Freunden eingeladen und es war super gemuetlich. Etienne fuehlte sich nach fast 11 Stunden in bruetender Hitze mit ueberwundenen 5000 Hoehenmetern und ca 200km nicht mehr ganz so fit - aber ich genoss das Znacht und die Gesellschaft.
Am Sonntag machte ich dann mit unseren Freunden eine kleine Biketour durch die Anhoehen von Kirkwood - es war super schoen mit vielen Wildblumen, Baechlis, Heiden und einfach Natur pur. Danach gingen wir alle an einem See relaxen - Etienne hatte sich mitlerweilen von seinen Strapatzen am Vortag erholt und versuchte sich noch ein erstes Mal im Surfen und kam auch noch zu einer Kanu fahrt, waehrend ich nicht mal einen Zehen in den See hielt, hihi. In der Sonne liegen und PicNicken ist fast schoener, fand ich.
Hier Jon mit Tochter Ellie und Hund Pudding:
Danach gab es Apero beim Onkeln und der Tante von Jon. Ihr Ferienhaus ist nur ueber ein Wanderweg oder mit einem Ruderboot erreichbar. Es ist ganz rustikal aber neuerdings haben sie auch Strom dank einer Solarplatte. War echt speziell und sehr schoen.
Und dann gabs noch Znacht, mhh, feinstes Steak vom Grill, und wir plumpsten nach einem Essreichen Tag muede ins Bett. Wenn da nicht das schrille Piepsen des Feueralarms, welchem die Batterie ausging, gewesen waere, dann haette ich sicher wie ein Baby geschlafen.
Am Montag fuhren wir dann um 6 Uhr los um noch einigermassen zeitig im Buero ein zu treffen.

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