Kayaking und Knoblauch
Diesen Samstag hat Etienne mich zu einem Kayaking Schnupperkurs eingeladen. So fuhren wir am Morgen los Richtung Sueden, wo das ganze in der unteren Bay stattfand. Das war also Meerwasser, aber nicht im offenen Meer wo Wellen, Haifische und Felsen uns das Leben schwer gemacht haetten. Das ganze wurde organisiert von REI. Das ist unser Lieblings Outdoor Laden. Die haben immer so Schulungen, Vortraege und eben 'Day Trips' wie der heutige. Wir waren da auch schon an einem Vortrag ueber einen Sherpa (die Einheimischen die den super Bergsteigern das Material auf den Mount Everest schleppen), der nach einem Motorradunfall das Bein amputieren musste und danach der erste Mensch war, der den Mount Everest mit einer Prothese bestieg - natuerlich hatte er da auch einen Sherpa, der ihm beim schleppen half. Aber doch noch eindruecklich. Ok, ich schweife ab. Auf jeden Fall erhielten wir auf einem Parkplatz die noetigen Instruktionen und unser Material. Die Instruktoren waren wie man es sich vorstellt: langhaarige, gut gelaunte Typen, immer fuer ein Spaesschen zu haben. Dann ging es ab ins Wasser. Es war ein cooles Gefuehl, schon noch schwabbelig, aber irgendwie auch noch stabil, wenn man nichts Dummes macht. Wir paddelten ein bisschen rum und dann gabs schon Mittagspause. Danach paddelten wir wieder ein bisschen rum und dann war's leider schon um. Ich haett doch noch ein bisschen weiter paddeln koennen. aber fuer eine Einfuehrung war das tiptop - hat auf jeden Fall Spass gemacht!

Danach wollten wir Zelteln gehen, doch unser auserwaehlte Platz hatte schon fuer den Winter geschlossen. Dann begann die Odyssee - wir fuhren weiter in den Sueden, weil wir dachten wir kaemen da an einem Camping vorbei. Scheint da aber nicht grad die Hochburg der Zelte zu sein, drum beschlossen wir dann mal, dass wir ein Motel suchen. In dem Kaff in dem wir waren, hat uns aber grad nichts so angemacht, drum beschlossen wir zurueck nach Gillroy zu fahren, dort was zu essen und dort in ein Motel zu gehen. Gillroy ist 'the world capitol of garlic' - wow, schon was worauf man stolz sein kann! In der Luft hing ein konstanter Knobli Geruch. Hoffentlich reinigt das auch per Atemluft die Poren...
Zudem ist Gillroy stolze Stadt der Outlet Laeden, der riesigen Laeden-Landschaften und Heimat der 'Bonfanti Gardens', die wir am Sonntag besuchen wollten. Zuerst war aber noch Samstag Abend, wir beide schon etwas grantig vom Hungrig sein und nicht wissen wo wir schlafen werden. Wir wollten dann in 2 verschiedene Restaurants - bei beiden haette man eine Ewigkeit anstehen muessen. Anscheinend gibt es in Gillroy wirklich nicht allzu viel zu unternehmen am Samstag Abend, so gehen wohl alle Essen...
Wie auch immer, mit dem Anstehen im Restaurant haben wir uns einfach noch nicht angefreundet, so fuhren wir weiter. Am Schluss gaben wir auf und assen einen Hamburger in einem Fastfood Reschti. Unbefriedigt zottelten wir in ein Motel. Begleitet vom einlullenden Geraeusch der auf der Autobahn vorbeirauschenden Autos schliefen wir da in einem nach Zimt-Trident riechenden Zimmer. Irgendwie war's noch lustig, so richtig traeschig mit einem Zimmernachbar der bis um 2uhr tv schaute.
Am naechsten Tag gings nach einem leckeren Starbucks Kaffi in die Bonfanti Gardens. Wir hatten die Eintritte dazu bei den Loesli am Tarantula Festival gewonnen... Wir dachten das sei so was wie Europapark. Wars auch, ein bisschen - einfach ohne Bahnen fuer Erwachsene, nur so Erdbeerli die im Kreis drehen, Schwaene die ueber's Wasser gleiten und, wer haette es geahnt, Knoblaeuche die ihre Runden drehen. Das ganze war noch ganz huebsch mit vielen Pflanzen und so speziellen Baeumen, wo sie die Staemme zu den wirrsten Figuren geformt haben. Aber naja, nach 1.5 Stunden hatten wir definitiv genug.
Eigentlich wollte ich dann an ein Pumpkin Festival am Meer, wo sie einen VW Kaefer grossen Kuerbis hatten. Aber vorerst wollten wir uns ein bisschen in der Sonne gemuetlich erholen. Leider hat sich das erholen sehr ausgedehnt, so dass wir danach direkt nach Hause fuhren.

Danach wollten wir Zelteln gehen, doch unser auserwaehlte Platz hatte schon fuer den Winter geschlossen. Dann begann die Odyssee - wir fuhren weiter in den Sueden, weil wir dachten wir kaemen da an einem Camping vorbei. Scheint da aber nicht grad die Hochburg der Zelte zu sein, drum beschlossen wir dann mal, dass wir ein Motel suchen. In dem Kaff in dem wir waren, hat uns aber grad nichts so angemacht, drum beschlossen wir zurueck nach Gillroy zu fahren, dort was zu essen und dort in ein Motel zu gehen. Gillroy ist 'the world capitol of garlic' - wow, schon was worauf man stolz sein kann! In der Luft hing ein konstanter Knobli Geruch. Hoffentlich reinigt das auch per Atemluft die Poren...
Zudem ist Gillroy stolze Stadt der Outlet Laeden, der riesigen Laeden-Landschaften und Heimat der 'Bonfanti Gardens', die wir am Sonntag besuchen wollten. Zuerst war aber noch Samstag Abend, wir beide schon etwas grantig vom Hungrig sein und nicht wissen wo wir schlafen werden. Wir wollten dann in 2 verschiedene Restaurants - bei beiden haette man eine Ewigkeit anstehen muessen. Anscheinend gibt es in Gillroy wirklich nicht allzu viel zu unternehmen am Samstag Abend, so gehen wohl alle Essen...
Wie auch immer, mit dem Anstehen im Restaurant haben wir uns einfach noch nicht angefreundet, so fuhren wir weiter. Am Schluss gaben wir auf und assen einen Hamburger in einem Fastfood Reschti. Unbefriedigt zottelten wir in ein Motel. Begleitet vom einlullenden Geraeusch der auf der Autobahn vorbeirauschenden Autos schliefen wir da in einem nach Zimt-Trident riechenden Zimmer. Irgendwie war's noch lustig, so richtig traeschig mit einem Zimmernachbar der bis um 2uhr tv schaute.
Am naechsten Tag gings nach einem leckeren Starbucks Kaffi in die Bonfanti Gardens. Wir hatten die Eintritte dazu bei den Loesli am Tarantula Festival gewonnen... Wir dachten das sei so was wie Europapark. Wars auch, ein bisschen - einfach ohne Bahnen fuer Erwachsene, nur so Erdbeerli die im Kreis drehen, Schwaene die ueber's Wasser gleiten und, wer haette es geahnt, Knoblaeuche die ihre Runden drehen. Das ganze war noch ganz huebsch mit vielen Pflanzen und so speziellen Baeumen, wo sie die Staemme zu den wirrsten Figuren geformt haben. Aber naja, nach 1.5 Stunden hatten wir definitiv genug.
Eigentlich wollte ich dann an ein Pumpkin Festival am Meer, wo sie einen VW Kaefer grossen Kuerbis hatten. Aber vorerst wollten wir uns ein bisschen in der Sonne gemuetlich erholen. Leider hat sich das erholen sehr ausgedehnt, so dass wir danach direkt nach Hause fuhren.

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