Etienne's Geburtstags Weekend
Dieses Wochenende hatte Etienne Geburtstag. Wir entschlossen uns einen Tag frei zu nehmen und einen bisschen auszuspannen. Am Sonntag morgen gings los, wir schnallten die Velos aufs Dach und fuhren in den ca 1h noerdlich liegende Point Reyes National Shoreline Park (oder so aehnlich). Das Wetter war praechtig, bis wir zu unserem Bikeausflug Startplatz kamen. Tja, so mussten wir halt durch Wind und Wetter trampeln, zum Glueck war es nicht allzu kalt (aber ein bisschen Huehnerhaut hat ich schon). Die Strecke war zwar etwas kuerzer als ich mir das gedacht hatte, aber wir hatten einen schoenen Aufstieg durch den Wald und wurden auf dem Grat durch eine nette Aussicht belohnt. Weil wir etwas zu frueh fuer das Einchecken in unser Bed & Breakfast waren, schnappen wir uns nach dem Radeln ein Sandwich und lagen ein bisschen in die Sonne - die sich netter Weise zurueck gemeldet hatte.
Danach fuhren wir dann zum Blackthorne Inn - ich war gespannt, ich hatte das Bed & Breakfast im Internet gesehen und es sah so speziell aus. Das war es dann zum Glueck auch. Es war wie ein riesiges Baumhaus, mitten im dichten Wald, aber dennoch in einer Sonnenschneise. Ganz zuoberst trohnt ein Rund-Zimmer, ein bisschen wie ein Leuchtturm. Rundum verglast und von Bauemen umgeben: das Eagle's Nest. Das war auch unser Zimmer (haja, fuer Etienne ist mir nur das Beste gut genug ;-)). Ueber einen Steg gelangte man zu unserem HotTub - da es Sonntag war, waren wir die einzigen Gaeste fuer die Nacht und daher hatten wir das ganze Haus fuer uns alleine. Wir verbrachten dann eine lange Weile in dem heissen Sprudelbad, die Sonne ging langsam hinter unserem Eagles Nest unter und wir genossen die absolute Natur (mal abgesehen von dem Plaetschern des Bades und dem Chlorgeruch...). Danach gabs dann ein waehrschaftes Nachtessen im naheglegenen Doerfli. Zurueck in der guten Stube des Hauses machte Etienne ein Feuer im Kamin (war alles vorbereitet, man musste nur noch das Zuendhoelzli reinwerfen und "fump", brannte das
Feuer) und tranken noch einen Tee. Dann zogen wir uns in unser Rundzimmer zurueck. Der Sternenhimmel war perfekt und die Ruhe auch.
Leider nagte der WC-Drang etwas an meinem Schlaf - der abendliche Tee hatte seinen Beitrag geleistet und nach etlichen Traeumen von WCs nahm ich dann den Weg auf mich (durch die Nacht ueber den Steg laufen ist ja nicht sooo wild, aber halt schon ein bisserl frisch...).


Am Montag war dann Etienne Tag - wir wurden mit einem grossen Zmorgen verwoehnt. Etienne ass zum Erstaunen der Koechin die ganze Frittata...
Wir nutzten die letzten Minuten bis wir um 11 Uhr aus dem Nest mussten.
Danach gings ab zu einem nahe gelgenen Stall wo wir uns fuer 2 Stunden auf einem Pferderuecken "entspannten". Der Wald hier ist enorm schoen, voellig vermoost und mit vielen Farnen, schon fast etwas maerchenhaft. Heute war zum Glueck wieder ein strahlender Tag, so dass die Pferde auf den steilen Trails kraeftig schnauften und schwitzten. Etienne hatte eine schlechtes Gewissen, weil sein Pferdle so langsam lief - er hatte Angst, dass es unter ihm zusammen kracht. Aber im allgemeinen waren die Tierli ziemlich gut zwaeg. Mein Pferd (sehr passen genannt "Samsung") war ein Faegerross, so aehnlich den grossen, dicken Faeldschloessli Pferden. Nach zwei Stunden Dauer-stretching meiner Beine war ich dann doch auch froh, meine Beine wieder parallel halten zu duerfen.

Danach gings weiter an einen Sandstrand, der am Montag Nachmittag erfreulich leer war. Wir lagen in die Sonne und es gab Kuchen mit nichtbrennenden Kerzlis (tja, der Wind wollte auch ausblasen), Champagner (den wir wegen Etiennes Rumpelbauch noch verschlossen liessen) und Geschenklis in der freien Natur. Die Moeven kamen ab und zu vorbei um zu schauen, ob das Geschenkpapier auch wirklich nicht essbar ist.

Danach fuhren wir dann muede aber auch erholt nach Hause. Das Geburtstagsessen fiel heute etwas karg aus, Spaghetti mit Fertigsauce...
naja, man kann nicht alles haben...
Danach fuhren wir dann zum Blackthorne Inn - ich war gespannt, ich hatte das Bed & Breakfast im Internet gesehen und es sah so speziell aus. Das war es dann zum Glueck auch. Es war wie ein riesiges Baumhaus, mitten im dichten Wald, aber dennoch in einer Sonnenschneise. Ganz zuoberst trohnt ein Rund-Zimmer, ein bisschen wie ein Leuchtturm. Rundum verglast und von Bauemen umgeben: das Eagle's Nest. Das war auch unser Zimmer (haja, fuer Etienne ist mir nur das Beste gut genug ;-)). Ueber einen Steg gelangte man zu unserem HotTub - da es Sonntag war, waren wir die einzigen Gaeste fuer die Nacht und daher hatten wir das ganze Haus fuer uns alleine. Wir verbrachten dann eine lange Weile in dem heissen Sprudelbad, die Sonne ging langsam hinter unserem Eagles Nest unter und wir genossen die absolute Natur (mal abgesehen von dem Plaetschern des Bades und dem Chlorgeruch...). Danach gabs dann ein waehrschaftes Nachtessen im naheglegenen Doerfli. Zurueck in der guten Stube des Hauses machte Etienne ein Feuer im Kamin (war alles vorbereitet, man musste nur noch das Zuendhoelzli reinwerfen und "fump", brannte das
Feuer) und tranken noch einen Tee. Dann zogen wir uns in unser Rundzimmer zurueck. Der Sternenhimmel war perfekt und die Ruhe auch.
Leider nagte der WC-Drang etwas an meinem Schlaf - der abendliche Tee hatte seinen Beitrag geleistet und nach etlichen Traeumen von WCs nahm ich dann den Weg auf mich (durch die Nacht ueber den Steg laufen ist ja nicht sooo wild, aber halt schon ein bisserl frisch...).


Am Montag war dann Etienne Tag - wir wurden mit einem grossen Zmorgen verwoehnt. Etienne ass zum Erstaunen der Koechin die ganze Frittata...
Wir nutzten die letzten Minuten bis wir um 11 Uhr aus dem Nest mussten.
Danach gings ab zu einem nahe gelgenen Stall wo wir uns fuer 2 Stunden auf einem Pferderuecken "entspannten". Der Wald hier ist enorm schoen, voellig vermoost und mit vielen Farnen, schon fast etwas maerchenhaft. Heute war zum Glueck wieder ein strahlender Tag, so dass die Pferde auf den steilen Trails kraeftig schnauften und schwitzten. Etienne hatte eine schlechtes Gewissen, weil sein Pferdle so langsam lief - er hatte Angst, dass es unter ihm zusammen kracht. Aber im allgemeinen waren die Tierli ziemlich gut zwaeg. Mein Pferd (sehr passen genannt "Samsung") war ein Faegerross, so aehnlich den grossen, dicken Faeldschloessli Pferden. Nach zwei Stunden Dauer-stretching meiner Beine war ich dann doch auch froh, meine Beine wieder parallel halten zu duerfen.

Danach gings weiter an einen Sandstrand, der am Montag Nachmittag erfreulich leer war. Wir lagen in die Sonne und es gab Kuchen mit nichtbrennenden Kerzlis (tja, der Wind wollte auch ausblasen), Champagner (den wir wegen Etiennes Rumpelbauch noch verschlossen liessen) und Geschenklis in der freien Natur. Die Moeven kamen ab und zu vorbei um zu schauen, ob das Geschenkpapier auch wirklich nicht essbar ist.

Danach fuhren wir dann muede aber auch erholt nach Hause. Das Geburtstagsessen fiel heute etwas karg aus, Spaghetti mit Fertigsauce...
naja, man kann nicht alles haben...

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