Besuch
Letzte Woche waren meine Eltern bei uns auf Besuch und es war super! Wir holten sie am Freitag Abend am Flughafen ab und leider schiffte es so ziemlich heftig. Die Wetter Prognosen waren auch nicht grad rosig und es sah da so aus, als haetten sie nach einem wunderschoenen Jahresanfang grad die Regenzeit fuer ihren Besuch gepreicht. Aber zum Glueck haben die Wetterfroesche der neuen Welt keine Ahnung und so verbesserte sich das Wetter ab Sonttag taeglich und endete am Donnerstag in einem wunderschoenen Fruehlingstag.
Aber zuerst war mal viel Tratschen, Essen und auch ein bisschen Ausschlafen angesagt. Am Samstag gingen wir dann erst mal auf eine kleine Stadttour: mit dem alten Traemli nach Downtown, im Turistenbuero City-Paesse kaufen, durch Chinatown schlendern und in Little Italy (North Beach) was zum Zmittag essen. Am Abend gingen wir im Greens Nacht essen: das Greens ist ein exquisites Restaurant wo alles nur biologisch und vegetarisch ist. Sie schaffen es erstaunlich gut, raffinierte Menues ohne Fleisch zusammen zu stellen. Zudem hat man eine super Sicht vom Restaurant, welches in einem ehemaligen Militaer-Schiffsareal liegt, auf die Golden Gate Bruecke die moeglichst im Abendrot leuchtet. Naja, das mit dem Abendrot war eher durch eine Regenwand ersetzt, aber immerhin blieb der Nebel weg und man sah die Bruecke ueberhaupt...
Am Sonntag machten wir eine Walking Tour in der Mission, das Spanische Gebiet von San Francisco. Dort gibt es ganz viele Murals: Wandmalerein welche die Nachbarschaft erhellen und ermahnen soll. Zum einen werden die bemalten Waende von Sprayern respektiert und so verhindern sie das wilde, unschoene ge-tagge an Hauswaenden, zum andern sind viele Bilder eine Art mit Problematiken von Suedamerika und auch von der Stadt um zu gehen und den Bewohnern vor Augen zu halten. Damit wir die Bedeutung der Bilder auch verstehen, haben wir eine gefuehrte Tour gemacht. Die Dame nannte sich auch "Mural-Artist" und war eine ziemlich spezielle Person. Sie wusste aber bescheid und hat uns sehr viel erzaehlen koennen - ich fand das ganze sehr spannend und die Bilder sind zum Teil wirklich super. Hier ein paar Beispiele:
Der Krieg in San Salvador: das Bild zeigt heute (wo das Leben wieder eher normal zu und her geht) und die Kriegszeit in einem.

Der Zyklus des Lebens mit dem Paar in der Mitte und dem Baum der verschiedenen Lebensphasen.

Meine Eltern waren dann die naechsten paar Tage sehr aktiv, waehrend wir durch den Tag leider in den Stollen mussten. Am Abend genossen wir jeweils ein feines Znacht verschiedenster Arten (mal Thai, mal Seafood, mal Haembis...).
Am Donnerstag nahm ich dann nochmals einen Tag frei und wir machten volles Programm. Zuerst fuhren wir auf die Twin Peaks von wo man eine super Sicht auf die Stadt hat.

Danach besichtigten wir das De Young Museum (by Herzog und De Meuron) im Golden Gate Park.

Dann fuhren wir durch das Presidio zur Golden Gate Bruecke. Nach den obligatorischen Bildlis gings ueber die Bruecke in die Marin Headlands, das Naherholungsgebiet in der Northbay. Wir schauten uns die riesigen Redwood Baeume im Muire Woods Park an und assen bei Muire Beach in einem altenglischen Inn (Pelican Inn) was waehrschaftes zu Mittag. Gestaerkt fuhren wir dann noch auf den Aussichtspunkt bei den Marin Headlands, von wo man eine super Sicht auf die Golden Gate und die Stadt hat.


Am Abend mussten wir dann schon wieder Abschied nehmen. Hmm, ging viel zu schnell um, diese Woche. Aber wir haben es definitiv genossen und es war super, meinen Eltern so ein bisserl zu zeigen wie es hier so zu und her geht.
Aber zuerst war mal viel Tratschen, Essen und auch ein bisschen Ausschlafen angesagt. Am Samstag gingen wir dann erst mal auf eine kleine Stadttour: mit dem alten Traemli nach Downtown, im Turistenbuero City-Paesse kaufen, durch Chinatown schlendern und in Little Italy (North Beach) was zum Zmittag essen. Am Abend gingen wir im Greens Nacht essen: das Greens ist ein exquisites Restaurant wo alles nur biologisch und vegetarisch ist. Sie schaffen es erstaunlich gut, raffinierte Menues ohne Fleisch zusammen zu stellen. Zudem hat man eine super Sicht vom Restaurant, welches in einem ehemaligen Militaer-Schiffsareal liegt, auf die Golden Gate Bruecke die moeglichst im Abendrot leuchtet. Naja, das mit dem Abendrot war eher durch eine Regenwand ersetzt, aber immerhin blieb der Nebel weg und man sah die Bruecke ueberhaupt...
Am Sonntag machten wir eine Walking Tour in der Mission, das Spanische Gebiet von San Francisco. Dort gibt es ganz viele Murals: Wandmalerein welche die Nachbarschaft erhellen und ermahnen soll. Zum einen werden die bemalten Waende von Sprayern respektiert und so verhindern sie das wilde, unschoene ge-tagge an Hauswaenden, zum andern sind viele Bilder eine Art mit Problematiken von Suedamerika und auch von der Stadt um zu gehen und den Bewohnern vor Augen zu halten. Damit wir die Bedeutung der Bilder auch verstehen, haben wir eine gefuehrte Tour gemacht. Die Dame nannte sich auch "Mural-Artist" und war eine ziemlich spezielle Person. Sie wusste aber bescheid und hat uns sehr viel erzaehlen koennen - ich fand das ganze sehr spannend und die Bilder sind zum Teil wirklich super. Hier ein paar Beispiele:
Der Krieg in San Salvador: das Bild zeigt heute (wo das Leben wieder eher normal zu und her geht) und die Kriegszeit in einem.
Der Zyklus des Lebens mit dem Paar in der Mitte und dem Baum der verschiedenen Lebensphasen.
Oder auch eher modernere Kunst inklusive Kuenstlerin - unserem guide:
Meine Eltern waren dann die naechsten paar Tage sehr aktiv, waehrend wir durch den Tag leider in den Stollen mussten. Am Abend genossen wir jeweils ein feines Znacht verschiedenster Arten (mal Thai, mal Seafood, mal Haembis...).
Am Donnerstag nahm ich dann nochmals einen Tag frei und wir machten volles Programm. Zuerst fuhren wir auf die Twin Peaks von wo man eine super Sicht auf die Stadt hat.
Danach besichtigten wir das De Young Museum (by Herzog und De Meuron) im Golden Gate Park.
Dann fuhren wir durch das Presidio zur Golden Gate Bruecke. Nach den obligatorischen Bildlis gings ueber die Bruecke in die Marin Headlands, das Naherholungsgebiet in der Northbay. Wir schauten uns die riesigen Redwood Baeume im Muire Woods Park an und assen bei Muire Beach in einem altenglischen Inn (Pelican Inn) was waehrschaftes zu Mittag. Gestaerkt fuhren wir dann noch auf den Aussichtspunkt bei den Marin Headlands, von wo man eine super Sicht auf die Golden Gate und die Stadt hat.
Am Abend mussten wir dann schon wieder Abschied nehmen. Hmm, ging viel zu schnell um, diese Woche. Aber wir haben es definitiv genossen und es war super, meinen Eltern so ein bisserl zu zeigen wie es hier so zu und her geht.

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