Weihnachtszeit
Am 20. Dezember machten wir uns am Abend auf in den Osten. Dank der Hektik in der Vorweihnachtszeit konnten wir den Nachtflug so ziemlich durch schlafen und so kamen wir am Donnerstag Morgen schon fast erholt in Boston an. Wir brachten unsere Koffer in das Flughafenhotel Hilton - am Flughafen gibt es keine Gepaeckabgabe mehr, weil dies terrortechnisch zu gefaehrlich ist, so verdienen sich die Hotels also einen Extrabatzen durch Kofferlagerung. Naja, uns solls recht sein! Zum Dank blieben wir dann grad noch im Hilton fuer ein ueppiges Frueschtuecksbuffet. Gestaerkt ging es dann mit einem ziemlich veralteten U-Bahn System in die Stadt. Wir verbrachten den Tag mit Sightseeing: ein bisschen durch die backsteinhaeuser-gesaeumten Gaesschen schlendern, die Bay bestaunen, durch den Park laufen, ab einem Vitamine-Store staunen (ein ganzer Laden nur mit Protein Drinks, Mulitvitamin Tabletten, Recovery Pulver etc!)...

Wir machten auch noch eine Touri Rundfahrt mit einem Trolleybus, das war so halb spannend. Auf dieser gabs aber noch einen Abstecher auf ein Kriegs-Segelboot aus dem 18.ten Jahrhundert, die MS Constitutional, das war noch laess.


Boston ist echt eine schoene, gemuetliche Stadt, vorallem bei relativ milden Temperaturen und Sonnenschein. Mittag assen wir dann in der 'Cheers' Bar, die von der gleichnamigen Serie mit Woody Herrelson - ziemlich alte Serie, vielleicht kennt ihr die gar nicht... ich fand sie auf jeden Fall nie so laess. Aber was solls, hauptsache beruehmt ;-).

Der Grosse Mann war recht eindruecklich...

Gegen Abend nahmen wir dann die U-Bahn zu unserem Gepaeck und dann den Bus zu meiner Schwester, Michele.
Wir verbrachten dann 5 gemuetliche Tage bei meiner Schwester und ihrer Familie. Wir assen viel, feierten 3 mal Weihnachten (Christchindli, Santa Clause und dann noch bei den Schwiegereltern), machten Spaziergaenge und Tratschten viel. Meine Nichten werden immer aelter: die zwei aelteren, Lynn und Kristin, sind nun richtige Teenagers, mit allem drum und dran (Freund, Schminken, immer witzig sein muessen, etc. - amuesant). Die kleinere, Laina, ist nun 9 und sie ist noch ganz Kind. Sie liebt Puppen und hat eine ganze Staffel von Babies - nicht etwa so billige Plastikdinger, sondern Sammlerpuppen, bei denen man sich jeweils vor Augen halten muss, dass sie nicht echt sind, weil sie einfach zu echt aussehen! Zum Teil schon fast ein bisschen gfuerchig! Zu Weihnachten bekam sie eine 'Einjaehrige Tochter', schaut mal, das ist doch schon noch krass echt:

Seit dem Sommer wohnt auch noch ein Pflegkind bei meiner Schwester. Sarah ist eine Freundin von Lynn und die beiden teilen sich nun ein Zimmer mit Stinky, ihrem 'Bearded Dragon' (irgend eine Echse).
Die kleinste, Laina

Kristin (schon so ein bisschen ein "Chick") mit ihrer Katze

Lynn

Sarah und Stinky

Michele

Mein Schwager Andreas


Ansonsten bestaunten wir natuerlich auch den Zoo meiner Schwester: da gibts ein bisschen von Allem: Pferd, Zwergesel, Hund, Katze, Fische, Meerschweinchen, Hamster, Huehner, Enten und eben Stinky. Und sobald man mit ihr an einem Haesli vorbei geht, oder von Lamas redet, kommt grad ein Leuchten in ihren Augen auf und man weiss, dass sie sich am ueberlegen ist, ob dieses Tier nicht noch in ihren Haushalt passen wuerde... Ich kann es nachvollziehen. Ich haett auch gern ein Tier, aber leider haben wir zur Zeit einfach nicht die Moeglichkeit, ein tolles Haustier zu haben (Hund waer da natuerlich das ultimative Ziel).
Lucy der Hund

Tja, so verbrachten wir also eine super gemuetliche und schoene Zeit in Connecticut. Leider hatte es dort auch keinen Schnee, aber definitiv mehr Weihnachtsstimmung als hier in der Stadt! Am 26ten flogen wir dann wieder zuerueck nach San Francisco, wo wir uns auf eine etwas ruhigere Nachweihnachtszeit freuen.

Wir machten auch noch eine Touri Rundfahrt mit einem Trolleybus, das war so halb spannend. Auf dieser gabs aber noch einen Abstecher auf ein Kriegs-Segelboot aus dem 18.ten Jahrhundert, die MS Constitutional, das war noch laess.


Boston ist echt eine schoene, gemuetliche Stadt, vorallem bei relativ milden Temperaturen und Sonnenschein. Mittag assen wir dann in der 'Cheers' Bar, die von der gleichnamigen Serie mit Woody Herrelson - ziemlich alte Serie, vielleicht kennt ihr die gar nicht... ich fand sie auf jeden Fall nie so laess. Aber was solls, hauptsache beruehmt ;-).

Der Grosse Mann war recht eindruecklich...

Gegen Abend nahmen wir dann die U-Bahn zu unserem Gepaeck und dann den Bus zu meiner Schwester, Michele.
Wir verbrachten dann 5 gemuetliche Tage bei meiner Schwester und ihrer Familie. Wir assen viel, feierten 3 mal Weihnachten (Christchindli, Santa Clause und dann noch bei den Schwiegereltern), machten Spaziergaenge und Tratschten viel. Meine Nichten werden immer aelter: die zwei aelteren, Lynn und Kristin, sind nun richtige Teenagers, mit allem drum und dran (Freund, Schminken, immer witzig sein muessen, etc. - amuesant). Die kleinere, Laina, ist nun 9 und sie ist noch ganz Kind. Sie liebt Puppen und hat eine ganze Staffel von Babies - nicht etwa so billige Plastikdinger, sondern Sammlerpuppen, bei denen man sich jeweils vor Augen halten muss, dass sie nicht echt sind, weil sie einfach zu echt aussehen! Zum Teil schon fast ein bisschen gfuerchig! Zu Weihnachten bekam sie eine 'Einjaehrige Tochter', schaut mal, das ist doch schon noch krass echt:

Seit dem Sommer wohnt auch noch ein Pflegkind bei meiner Schwester. Sarah ist eine Freundin von Lynn und die beiden teilen sich nun ein Zimmer mit Stinky, ihrem 'Bearded Dragon' (irgend eine Echse).
Die kleinste, Laina

Kristin (schon so ein bisschen ein "Chick") mit ihrer Katze

Lynn

Sarah und Stinky

Michele

Mein Schwager Andreas


Ansonsten bestaunten wir natuerlich auch den Zoo meiner Schwester: da gibts ein bisschen von Allem: Pferd, Zwergesel, Hund, Katze, Fische, Meerschweinchen, Hamster, Huehner, Enten und eben Stinky. Und sobald man mit ihr an einem Haesli vorbei geht, oder von Lamas redet, kommt grad ein Leuchten in ihren Augen auf und man weiss, dass sie sich am ueberlegen ist, ob dieses Tier nicht noch in ihren Haushalt passen wuerde... Ich kann es nachvollziehen. Ich haett auch gern ein Tier, aber leider haben wir zur Zeit einfach nicht die Moeglichkeit, ein tolles Haustier zu haben (Hund waer da natuerlich das ultimative Ziel).
Lucy der Hund

Tja, so verbrachten wir also eine super gemuetliche und schoene Zeit in Connecticut. Leider hatte es dort auch keinen Schnee, aber definitiv mehr Weihnachtsstimmung als hier in der Stadt! Am 26ten flogen wir dann wieder zuerueck nach San Francisco, wo wir uns auf eine etwas ruhigere Nachweihnachtszeit freuen.

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