Weihnachten zu zweit, dritt, viert
Diese Weihnachten flogen wir mal nicht nach Connecticut zu meiner Schwester und ihrer Familie. Ich wollte nicht mehr fliegen so spaet in der Schwangerschaft - so entschlossen wir dieses mal zu zweit inklusive Floyd, inklusive klein Kicker im Bauch zu feiern. Wir waren natuerlich schon etwas traurig, dass wir die Tradition mit Weihnachten bei meiner Schwester nicht aufrecht erhalten konnten, aber wir haben uns ein gutes Alternativ Programm ausgesucht: Angefangen hat es am 21 Dezember, an welchem Etienne mich zu einem Ueberraschungstag entfuehrte. Es ging in den verschneiten Yosemite Park - es war super schoen und extrem friedlich. Wir haben den Half Dome bestaunt, welchen wir im Juni bestiegen hatten und auf welchem Etienne mich gefragt hat, ob ich ihn zu meinem Mann nehmen moechte. Damals war der kleine Kicker auch schon dabei, aber ganz ohne unser Wissen als blinder Passagier.

Am Abend gab es dann einen ganz speziellen Anlass, das Bracebridge Dinner. Dies findet in der Ahwahnee Lodge statt (dem Edelhotel im Yosemite Valley) und zwar in einem grossen Rittersaal. Es ist ein Galadinner mit 8 Gaengen, welches durch Theater und Gesang begleitet wird. Das Theater ist auf ein Weihnachtsdinner eines Sires aus dem 18ten Jahrhundert aufgemacht und die Sprache war so wie in den Shakespear Buechern - echt cool. Und gesungen haben die echt super, das war genial! Da haben wir also etwa 4h geschlemmt und uns super unterhalten. Das werden wir nicht so schnell vergessen! - Merci nomol vielmol, Etienne!

Am naechsten Morgen machten wir dann einen schoenen Spaziergang durchs kalte Valley. Leider hatten wir nicht so viel Zeit um noch ein bisschen rum zu haengen, da wir eine lange Autofahrt vor uns hatten: fuer die naechsten 5 Tage waren wir naemlich in Mendocino, einem Dorf am Meer ca 3h noerdlich von San Francisco.


Zuerst holten wir aber Floyd von seinem Uebernachtungsort ab: einer Hundezuechterin die wir letzten Fruehling auf Welpensuche kennengelernt haben und die nahe beim Yosemite wohnt. Sie hatte gerade 7 Tage alte Welpen, sooo was von herzig und sooo munzig! Die waren kleiner als Meersaeuli, mit geschlossenen Aeugli und ganz kleinen Fussballen. Wenn man da Floyd daneben stellt und denkt dass die Kleinen in 6 Monaten so riesig werden, dann kann man sich dies wirklich kaum vorstellen!

Floyd war zum Glueck muede von seinem Matcho-Tag (als wir ihn holten stand er mit der Gang am Hag hoch wie ein Grosser) und er schlief die 8 Stuendige Autofahrt so ziemlich durch! Am Abend checkten wir dann in unserem Bed & Breakfast ein, dem 'Inn at the Schoolhouse Creek'. Ein echt herziges Inn am Highway 1 mit vielen einzelnen Cottages, Gaertli, und Mini-Eseli. Unser Haeusli war munzig, mit einem Schlafzimmer und einem Badezimmer. Mit Floyds grossem Kaefig im Zimmer war es dann bald mal ziemlich eng. Aber es war sehr suess mit eigenem Gaertli und einem Wasserturm im Garten mit super Aussicht von Oben, und darin ein Whirlpool.


Wir haben die Tage dort sehr genossen - endlich mal ein bisschen Ruhe und nicht zu viel in den PC schauen (ok, es hatte auch Whireless, aber wir gaben uns Muehe die Kiste nicht zu viel an zu stellen). Wir machten viele Spaziergaenge mit Floyd (am Meer, in den Redwoods, durchs Doerfli), genossen eine Weihnachtsmassage, feierten Weihnachten auf dem Bett, Assen viel und Gut und erholten uns von der organisationsreichen Zeit vor Weihnachten. Es war super und hat echt gut getan!
Auch fuer Floyd gab es ein Weihnachtspaeckli (zuerst vergnuegte er sich aber ein Weilchen mit der Verpackung):

An der Kueste vor Mendocino - im Hintergrund das Doerfli



Floyd natuerlich immer mit dabei!

Ein einsamer Leuchtturm


Am Abend gab es dann einen ganz speziellen Anlass, das Bracebridge Dinner. Dies findet in der Ahwahnee Lodge statt (dem Edelhotel im Yosemite Valley) und zwar in einem grossen Rittersaal. Es ist ein Galadinner mit 8 Gaengen, welches durch Theater und Gesang begleitet wird. Das Theater ist auf ein Weihnachtsdinner eines Sires aus dem 18ten Jahrhundert aufgemacht und die Sprache war so wie in den Shakespear Buechern - echt cool. Und gesungen haben die echt super, das war genial! Da haben wir also etwa 4h geschlemmt und uns super unterhalten. Das werden wir nicht so schnell vergessen! - Merci nomol vielmol, Etienne!

Am naechsten Morgen machten wir dann einen schoenen Spaziergang durchs kalte Valley. Leider hatten wir nicht so viel Zeit um noch ein bisschen rum zu haengen, da wir eine lange Autofahrt vor uns hatten: fuer die naechsten 5 Tage waren wir naemlich in Mendocino, einem Dorf am Meer ca 3h noerdlich von San Francisco.


Zuerst holten wir aber Floyd von seinem Uebernachtungsort ab: einer Hundezuechterin die wir letzten Fruehling auf Welpensuche kennengelernt haben und die nahe beim Yosemite wohnt. Sie hatte gerade 7 Tage alte Welpen, sooo was von herzig und sooo munzig! Die waren kleiner als Meersaeuli, mit geschlossenen Aeugli und ganz kleinen Fussballen. Wenn man da Floyd daneben stellt und denkt dass die Kleinen in 6 Monaten so riesig werden, dann kann man sich dies wirklich kaum vorstellen!

Floyd war zum Glueck muede von seinem Matcho-Tag (als wir ihn holten stand er mit der Gang am Hag hoch wie ein Grosser) und er schlief die 8 Stuendige Autofahrt so ziemlich durch! Am Abend checkten wir dann in unserem Bed & Breakfast ein, dem 'Inn at the Schoolhouse Creek'. Ein echt herziges Inn am Highway 1 mit vielen einzelnen Cottages, Gaertli, und Mini-Eseli. Unser Haeusli war munzig, mit einem Schlafzimmer und einem Badezimmer. Mit Floyds grossem Kaefig im Zimmer war es dann bald mal ziemlich eng. Aber es war sehr suess mit eigenem Gaertli und einem Wasserturm im Garten mit super Aussicht von Oben, und darin ein Whirlpool.


Wir haben die Tage dort sehr genossen - endlich mal ein bisschen Ruhe und nicht zu viel in den PC schauen (ok, es hatte auch Whireless, aber wir gaben uns Muehe die Kiste nicht zu viel an zu stellen). Wir machten viele Spaziergaenge mit Floyd (am Meer, in den Redwoods, durchs Doerfli), genossen eine Weihnachtsmassage, feierten Weihnachten auf dem Bett, Assen viel und Gut und erholten uns von der organisationsreichen Zeit vor Weihnachten. Es war super und hat echt gut getan!
Auch fuer Floyd gab es ein Weihnachtspaeckli (zuerst vergnuegte er sich aber ein Weilchen mit der Verpackung):

An der Kueste vor Mendocino - im Hintergrund das Doerfli



Floyd natuerlich immer mit dabei!

Ein einsamer Leuchtturm


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