Arbeiten in Hawaii
Zwei Wochen Hawaii klingt ja sehr nett - wenn es nur nicht fuer's Geschaeft waer... Aber ich muss sagen, fest beklagen kann ich mich nicht. Weil anders als bei meinen vorherigen Kundenaufenthalten steht dem Kunden das Wasser erst bei der Brust und noch nicht am Hals (der Go Live ist fuer ende Jahr geplant). So hatt ich nicht 16h Tage waehrend 7 Tage der Woche, sondern konnt am Abend zu normalen Zeiten essen gehen (also bevor das Restaurant die Tueren schloss) und musste auch am Morgen nicht vor dem Hahn aufstehen.

Unser Kunde in Hawaii ist Matson und ich arbeitete 2 Wochen mit den Betreuern des Projektes vor Ort, um die Sache etwas in Schwung zu bringen. Es war fuer mich das erste Mal, dass ich ganz alleine zu einem Kunden ging und ich war schon ein bisserl nervoes. Die waren aber zum Glueck alle sehr nett und einfach froh, dass ihnen jemand zur Seite stand. Natuerlich fragten sie schon ganz frueh, wann ich denn wieder kommen koennt...
Mit der Zeit war das alleine Nachtessen und im Hotelzimmer rumhaengen schon nicht mehr so spannend, aber ich hatte zum Glueck ein nettes Zimmer im 32 Stock mit Meersicht und Balkon und ein grosses Shoppingcenter grad nebenan. Zudem konnt ich zum Waikiki Strand laufen. Am Wochenende war keine Arbeit angesagt und so genoss ich das schoene Wetter mit einer Stadttour (hauptsaechlich der Botanische Garten und ein bisschen Shopping) und Lesen am Strand.
Sehr gspaessig, der Cannonball Baum:

Sicht von meinem Zimmer:


Waikiki Beach (nicht so speziell, wohl einfach beruehmt...)

Schlussendlich vergingen die zwei Wochen doch sehr rasch und ich genoss das Business-Woman Leben schon so ein bisschen, aber ich freute mich auch sehr auf Etienne und Floyd.

Unser Kunde in Hawaii ist Matson und ich arbeitete 2 Wochen mit den Betreuern des Projektes vor Ort, um die Sache etwas in Schwung zu bringen. Es war fuer mich das erste Mal, dass ich ganz alleine zu einem Kunden ging und ich war schon ein bisserl nervoes. Die waren aber zum Glueck alle sehr nett und einfach froh, dass ihnen jemand zur Seite stand. Natuerlich fragten sie schon ganz frueh, wann ich denn wieder kommen koennt...
Mit der Zeit war das alleine Nachtessen und im Hotelzimmer rumhaengen schon nicht mehr so spannend, aber ich hatte zum Glueck ein nettes Zimmer im 32 Stock mit Meersicht und Balkon und ein grosses Shoppingcenter grad nebenan. Zudem konnt ich zum Waikiki Strand laufen. Am Wochenende war keine Arbeit angesagt und so genoss ich das schoene Wetter mit einer Stadttour (hauptsaechlich der Botanische Garten und ein bisschen Shopping) und Lesen am Strand.
Sehr gspaessig, der Cannonball Baum:

Sicht von meinem Zimmer:


Waikiki Beach (nicht so speziell, wohl einfach beruehmt...)

Schlussendlich vergingen die zwei Wochen doch sehr rasch und ich genoss das Business-Woman Leben schon so ein bisschen, aber ich freute mich auch sehr auf Etienne und Floyd.

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